Wir schicken Wärme in die Welt

Das Leid von Kindern steht vor unserer Haustür und wir wollen nicht wegsehen.

Durch unseren Einsatz öffnen wir die Tür einen Spalt und lassen Kinderherzen strahlen. Mit gezielten Hilfsaktionen bei ausgesuchten Projekten wollen wir das Leid etwas mildern und unseren Beitrag für eine etwas gerechtere Welt leisten.


Vergessene Kinder e.V. hilft bedürftigen Familien aus ärmsten Bevölkerungsgruppen in Medias und Mosna, Rumänien.

Im Fokus stehen die Kinder, denen gezielt mit Kleidung, Lebensmitteln und schulischer Förderung geholfen wird.



Wie helfen wir?

Sachspenden

Mehrmals im Jahr werden Sachspenden mit einem LKW nach Rumänien gebracht und durch Helfer vor Ort gezielt an die Familien und weitere Hilfsbedürftige verteilt.

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Unterstützung vor Ort

Helfer vor Ort helfen durch den Einkauf von Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Medikamenten und Brennholz und begleiten die Familien bei Arztbesuchen und Behördengängen.

After School Projekt

Förderung der Bildung der Kinder durch ein After School Projekt mit einer Mahlzeit, Hausaufgabenbetreuung und gezielter Beschäftigung.

Hilfe zur Selbsthilfe

Anleitung beim Bau oder der Renovierung der Häuser (oft nur Hütten) mit den gespendeten Baumaterialien und Ermunterung zu gegenseitiger Hilfe.


Aktuelles

Spendenaufruf in Corona Zeiten

03. Februar 2021

Durch die Corona-Pandemie sind die von uns betreuten Familien besonders auf Hilfe angewiesen, da sich auch in Rumänien die Arbeitssituation dramatisch verschlechtert hat. Unsere Familien sind auf Lebensmittel- und Brennholzspenden angewiesen, um über den Winter zu kommen.

Seit Corona ist aber auch die Einnahmesituation des Vereins verschlechtert, deshalb werden Geldspenden dringend benötigt. So können unsere Helfer vor Ort die notwendigen Einkäufe durchführen.


Petra Ullrich erhält Verdienstorden

3. März 2020

Wir freuen uns zu berichten, dass Petra Ullrich für ihre über 20 Jahre unermüdlicher Arbeit im Verein „Vergessene Kinder“ den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhält! Dazu gab es einen Bericht in der Rheinischen Post.